Kunst im Klub

Alle zwei Monate laden wir zur Vernissage in den Atelier Theater Klub ein. Bildende Künstler bereichern mit Ihren Werken unsere Theater-Atmosphäre und es gibt besondere musikalische Beiträge. Die Kunst im Klub ist danach für etwa zwei Monate zu sehen. Der Eintritt zur Vernissage ist frei.


Aktuell bei uns zu sehen:
das kunstkartell: Neue Verbindungen

Sabine Nurtsch, DidaBlau und Wilhelm Künsting sind Teil der KünstlerInnen-Gruppe daskunstkartell. In ihren Werken und gemeinsam sind sie „Neue Verbindungen“ eingegangen.


Unter dem Titel „textural adventures“ erkundet Sabine Nurtsch verschiedene Materialien, Techniken und Strukturen. Jenseits von Funktionalität und Erwartung entstanden dabei filigrane Bilder. DidaBlau zeigt unter dem Titel „Freigelegt“ Mixed-Media-Collagen, die sie in Kollaboration mit Prof. Wolfgang Tiedt entwickelte. Seine Bleistiftzeichnungen dienten als Grundlage, die DidaBlau in einen neuen Kontext bringt, indem sie diese mit eigenen analogen Materialien kombiniert und digital bearbeitet. „Theater“ ist das Thema, mit dem Wilhelm Künsting sich beschäftigt hat. In seinen Word-Art-Texten setzt er auf spielerische Art Silben, Wörter und Texte neu zusammen. Auf diese Weise gelangt er zu Verbindungen, die auch neue inhaltlich überraschende Einsichten und Perspektiven bieten.


So, 03.05.2026, 13:00 Uhr
Kucki Hilbrecht

KUNST IST ART.  ART IST. 


ART IST KUNST.   ARTIST AN DER WAND


ART IST LICHT.  EIN SPIEL

ART IST KUNSTLICHT

KÜNSTLICH

UND ICH?

KÜNSTLER ICH

ICH EIN ARTIST?  AN DER WAND? ARTIG?


HOLZ IST KUNST!

OLZ IST H ART


FOTO EIN AUGENBLICK

MIT LICHT


HOLZ LICHT UND ICH 

EINE NEBENSACHE




KUCKI HILBRECHT, GEB 04051968 IN MINDEN WESTF.

GENAU WIE DIRK TILLACK. EIN ZUFALL?



So, 08.11.2026, 13:00 Uhr
Jess Jochimsen: AM RAND

Heruntergekommene Läden, seltsame Beschilderungen, windige Bestatter, fragwürdige Tanzlokale. Das Schäbige und Bizarre verschwindet zunehmend aus den auf Hochglanz polierten Städten und mit ihnen die Liebenswürdigkeit und der Charme. Seit über 25 Jahren streift Jess Jochimsen durchs städtische Hinterland und fördert Schillerndes, Schauriges und Schönes aus der untergehenden Welt der Vororte zu Tage.

AM RAND ist eine Ausstellung über die „trotzige Würde“ des Hinterlandes. Eine satirische Liebeserklärung an die erdabgewandte Seite der Städte. „Jochimsen geht zu Werke als suche er Locations für ein Tom-Waits-Video im Ruhrgebiet.“ (FAZ)

Roger Willemsen schrieb 2007: „Jess Jochimsens ethnologische Betrachtung des Landes bringt etwas vom eigentlichen Deutschland ans Licht, das wir sehen und meist übersehen. Es ist bizarr und grotesk und aberwitzig ...
Grandios: Es ist ganz wie wir. In diesen Bildern wohnt die Dämonie des Normalen.“

Musik: FORTUNA EHRENFELD solo